Trennungen passieren, beruflich wie privat. Was häufig fehlt, vor allem im Berufsleben, ist eine Trennungskultur, die es allen Beteiligten erleichtert, die Trennung als Aufbruch zu verstehen und Perspektiven zu sehen.

Zahlreiche Unternehmen beschäftigen „Feel Good Manager“: Menschen, die sich darum kümmern, dass sich die Angestellten wohlfühlen. Aber der „Feel Good Manager“ kann einen noch so guten Job machen, manchmal passt es einfach nicht, und eine Trennung wäre für beide Seiten besser. Leider beschäftigt kein Unternehmen einen „Leave Good Manager“ – eine Lücke, die ich jetzt ausfülle.

Schlecht gemanagte Trennungen kosten die Unternehmen Geld und Image und die Arbeitnehmer Lebenszeit. Zeit, in der sie sich im Trennungsschmerz winden, anstatt ihr Leben in die richtige Richtung zu steuern. Eine Kündigung ist für den Betroffenen stets eine Chance, sein WHY zu finden und danach zu handeln. Auch für den Arbeitnehmer bietet sich eine Chance: Wer scheidende Mitarbeiter unterstützt, der kann sicher sein, dass diese Menschen stets gut über ihn reden. Eine Chance, die Arbeitgeber viel zu selten nutzen.

Ich habe beides erlebt: Erst eine private Trennung, dann vom Arbeitgeber die Botschaft „Thomas, wir brauchen Dich nicht mehr“. Gerade weil ich weiß, wie schmerzhaft Trennungen sein können, und wie schwer es dem Betroffenen fällt, die Chancen zu sehen und nach vorne zu schauen, biete ich meine Hilfe an. Für Firmen ebenso wie für Angestellte.

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