Lange Zeit habe ich die täglich anfallende Arbeit noch selbst erledigen können, doch je mehr Unternehmen und Projekte ich betreute, desto mehr Aufgaben wurden es. Es wurde Zeit die Aufgaben zu delegieren. Das fällt im ersten Moment nicht leicht, doch wenn man sich auf seine Mitarbeiter verlassen kann, ist es eine unentbehrliche Entlastung im Arbeitsalltag.

Den Großteil meiner Mitarbeiter und Unterstützer habe ich im persönlichen Umfeld und durch Empfehlungen gefunden. Eine Vertrauensbasis ist hier also bereits gegeben. Besonders wichtig ist mir, dass ich die Aufgabenbereiche, die ich delegiere, ganz genau kenne und gegebenenfalls bereits selbst durchgeführt habe. Nur so, kann ich zum einen wertschätzen, welche Arbeit meine Mitarbeiter leisten und zum anderen kann ich keine übertriebenen Forderungen stellen, weil ich genau weiß, was möglich ist und was nicht.

Ist dies gegeben, kann ich meinem Team kreativen Freiraum lassen. So können sie sich selbst verwirklichen und nach ihrem besten Wissen und Gewissen handeln, statt dass sie nur tun, was ich von ihnen verlange. Das ist für beide Seiten gut, denn ich kann Projekte in vertrauensvolle Hände geben und mich auf andere Dinge konzentrieren und meine Mitarbeiter fühlen sich in ihrer Expertise wertgeschätzt. Auf diese Weise habe ich ein super Team zusammengestellt, worauf ich sehr stolz bin.