Was für eine stressige Woche! Insgesamt habe ich in der letzten Woche an zwei Tagen acht (!) Interviews für meinen Kunden produziert und musste meinen Daily Business an den anderen Tagen so gut es ging vor- und nacharbeiten. Das bedeutete lange Abende im Home Office, kurze Nächte und wenig Zeit für das Privatleben. Denn den neuen Fernseher, den wir für unser Wohnzimmer gekauft haben, konnte ich bisher noch nicht wirklich ausprobieren. Ich weiß, das ist Jammern auf hohem Niveau und so im Nachhinein betrachtet möchte ich meine Gedanken zur letzten Woche verändern.

Okay, neuer Versuch: Was für eine produktive Woche! Am Montag und Donnerstag habe ich gemeinsam mit meinem Kunden ganze acht Interviews aufgenommen. Damit haben wir an nur zwei Tagen ordentlich Material für die kommenden Monate vorproduziert. Das Footage stelle ich jetzt nur noch meiner Mitarbeiterin bereit, damit sie sich um den Schnitt kümmern kann. An den restlichen Tagen der Woche habe ich meine To-Do’s des Daily Business‘ nach und nach abgearbeitet. Im Laufe der letzten Jahre habe ich mir glücklicherweise super funktionierende Routinen erarbeitet, weshalb mir das entspannt von der Hand ging. Jetzt freue ich mich auf das wohlverdiente Wochenende. Unseren neuen Fernseher haben wir bereits angeschlossen. Am Sonntag wird er mit einem Marvel-Marathon gebührend eingeweiht.

Ich muss zugeben: Beide Abschnitte erzählen von meiner letzten Woche, nur der Blickwinkel ist ein anderer. Eine lange To Do-Liste kann nämlich zweierlei bedeuten: Stress oder Produktivität. Ihr entscheidet, ob euch die Aufgaben bis zur Frustration über den Kopf wachsen oder ob ihr sie ohne Druck abarbeitet und jeden Haken auf der Liste als kleinen Erfolg feiert.