Die letzte Woche stand ganz im Zeichen des digitalen Marketings. Direkt am Montag war ich bei einer spannenden Netzwerk-Veranstaltung im Europasaal der Wirtschaftskammer Steiermark eingeladen, wo mich Speakerin Anitra Eggler mit ihren Tipps für den Umgang mit den digitalen Devices sehr inspiriert hat. Nur weil wir theoretisch immer online und erreichbar sein könnten, muss es nicht heißen, dass wir das auch sein müssen. Das gilt nicht nur für Mails, Anrufe und Kurzmitteilungen, sondern auch für die sozialen Netzwerke. Musst du wirklich überall präsent sein? Wie viel Zeit verbringst du auf den unterschiedlichen Plattformen und wie sehr trägt deine Aktivität zu deinem beruflichen Erfolg bei? Fragen, die du dir immer wieder stellen solltest und denen Taten folgen müssen.

Denn es ist doch so: Ein inaktiver Kanal schadet dir mehr, als gar keiner. Hast du beispielsweise keinen Twitter-Account, da dir diese Art und Weise der Kommunikation nach außen nicht zusagt, ist dies ein klares Statement. Es zeigt, dass du dir und deiner Marke bewusst bist. Finden potentielle Kunden oder Geschäftspartner hingegen einen Account vor, auf dem du vor 3 Jahren unregelmäßig ein paar Posts geteilt hast, sendet das eine ganz andere Botschaft.

Ich für meinen Teil habe vor allem mit YouTube und Facebook meine Plattformen gefunden und durfte in der letzten Woche ein tolles Gespräch mit Dominic Pfeffer von den „Mutmachern“ führen. Das Gespräch wurde als Facebook-Live gestreamt, also schaut gern mal rein!