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Wünsche, Ziele, Träume. Werden wir sie je erreichen? Oder sind wir zu sehr in unserem Alltagstrott drin, sodass wir das, was wir eigentlich wollen, immer wieder verschieben und vergessen? Eine Möglichkeit, sich seine Ziele detailliert vor Augen zu führen, ist das Visionsbuch. Es funktioniert wie ein Tagebuch, in das du deine Wunschrealität niederschreibst, als sei sie genauso passiert. Das fühlt sich im ersten Moment seltsam an, man fragt sich direkt „Darf ich mir so eine Zukunft wünschen? Ist das nicht zu viel des Guten?“ Du darfst! Hast du diese Blockade erst einmal hinter dir gelassen, gelangst du in einen richtigen Schreibflow und kannst gar nicht mehr aufhören, deine Zukunftsvisionen zu Papier zu bringen.

Das Wichtigste ist die Visualisierung und der Bewusstwerdung über die Frage: Was will ich wirklich? Klar wollen wir alle gesund bleiben, einen zufriedenen Alltag haben, in Wohlstand leben und den ein oder anderen Luxusgegenstand besitzen. Doch diese Vorstellung ist sehr schwammig und kann nur schwer anvisiert werden. Nur wer genau weiß, an welcher Zukunft er eigentlich tagein tagaus arbeitet, arbeitet zum einen gern dafür und wird sein Ziel auch irgendwann erreichen.